Scientific Pitch 256 Hz

Die wissenschaftliche Tonhöhe, auch als philosophische Tonhöhe, Sauveur-Tonhöhe oder Verdi-Stimmung bekannt, ist ein absoluter Konzert-Tonhöhenstandard, der darauf basiert, dass das mittlere C (C4) auf 256 Hz anstatt auf 261,62 Hz eingestellt ist, was es ungefähr 37,6 Cent niedriger macht als das übliche A440 Tonhöhenstandard.

Es wurde erstmals 1713 vom französischen Physiker Joseph Sauveur vorgeschlagen, der im 19. Jahrhundert kurz vom italienischen Komponisten Giuseppe Verdi gefördert und dann ab den 1980er Jahren vom Schiller-Institut in Bezug auf den Komponisten befürwortet wurde, wobei jedoch eine Tonhöhe genannt wurde, die etwas niedriger war als Verdis bevorzugte 432 Hz für A und kontroverse Behauptungen bezüglich der Auswirkungen dieser Tonhöhe.

Die wissenschaftliche Tonhöhe wird von Konzertorchestern nicht verwendet, wird jedoch in wissenschaftlichen Schriften manchmal bevorzugt, da alle Oktaven von C eine exakte runde Zahl im Binärsystem sind, ausgedrückt in Hertz (Symbol Hz).

Die Oktaven von C bleiben sowohl in binären als auch in dezimalen Zählsystemen eine ganze Zahl in Hz bis hinunter zu 1 Hz.



Anstatt A über dem mittleren C (A4) auf den weit verbreiteten Standard von 440 Hz einzustellen, weist ihm die wissenschaftliche Tonhöhe eine Frequenz von 430,54 Hz zu.

Es ist zu beachten, dass 256 eine Potenz von 2 ist, nur Oktaven (Faktor 2: 1) und beim Einstellen höhere perfekte Quinten (Faktor 3: 2) des wissenschaftlichen Tonhöhenstandards eine Frequenz von einem geeigneten ganzzahligen Wert haben.

Mit einem Verdi-Tonhöhenstandard von A4 = 432 Hz = 24 × 33 haben perfekte Viertel (Faktor 4: 3) und Quinten (Faktor 3: 2) bei der Abstimmung aller Oktaven (Faktor 2) Tonhöhenfrequenzen von ganzzahligen Zahlen, aber weder die Hauptdrittel (Faktor 5: 4) noch die Hauptsechstel (Faktor 5: 3), deren Verhältnisse einen Primfaktor 5 aufweisen. Wissenschaftliche Stimmung impliziert jedoch eine gleiche Temperamentstimmung, bei der das Frequenzverhältnis zwischen jedem Halbton in der Skala gleich ist und die 12. Wurzel von 2 (ein Faktor von 1,059463) ist, was keine rationale Zahl ist: daher in der wissenschaftlichen Tonhöhe nur die Oktaven von C haben eine Frequenz einer ganzen Zahl in Hertz.

Übersetzung aus der englischsprachigen Wikipedia


Das ist also 256 Hz in der Wikipedia

Und dies ist 256 Hz im universellen Frequenzmodell der natürlich reinen Stimmung


Alle Infos auf 432 Hz Professional

Das universelle Frequenzmodell für die natürlich reine Stimmung der Musik basiert auf der Naturton-Obertonreihe.
Die Naturtonreihe ist eine nicht vom Menschen gemachte Erscheinung wie die z.B. die Schwerkraft, die Gravitation.
Sie ist ein ursprüngliches Wesenselement der Erde.

Das Schaubild zeigt zwölf Segmente, die zwölf Bezugsfrequenzen
beinhalten – 1 – 17 – 9 – 19 – 5 – 11 – 45 – 3 – 13 – 27 – 7 – 15 Hertz.
Der zweite Kreis zeigt die jeweilige Frequenz des zugeordneten Chakras – 256 Hz bis 480 Hz.
Umgeben werden Kreise von den gebräuchlichen Tonartbezeichnungen.